Lehrende:
Mag. Siegmar Brecher / Strasshof und Deutsch-Wagram
Saxophon, Bläserklasse
Michael Vogt/ Strasshof und Deutsch-Wagram
Saxophon, Klarinette, Bläserklasse
Mag. Siegmar Brecher / Strasshof und Deutsch-Wagram
Saxophon, Bläserklasse
Michael Vogt/ Strasshof und Deutsch-Wagram
Saxophon, Klarinette, Bläserklasse
Ab welchem Alter kann ich mit dem Saxophon beginnen?
Ab ca. fünf Jahren kann man mit dem Saxophon anfangen.
Welche Unterrichtsformen gibt es?
Der Einzelunterricht findet in 25, 40 oder 50 Minuten-Einheiten statt. Für Anfänger im 1. Jahr reicht meist eine 25 Minuten Einheit.
Welches Instrument soll ich besorgen?
Besprechen Sie den Kauf unbedingt mit der jeweiligen Lehrkraft! Dieser hilft gerne gerne bei der Instrumentenwahl und beim Aussuchen.
Wie lange geübt werden sollte, hängt vom Alter und natürlich auch davon ab, wie geübt wird. Gerade am Anfang reichen oft schon 5 Minuten am Tag. Entscheidend ist nicht die Länge der Übezeit, sondern die Regelmäßigkeit.
Lieber jeden Tag ein kleines bisschen üben, als einmal in der Woche eine lange Übeeinheit. So werden die neuen Bewegungen und Stücke Schritt für Schritt vertraut und das Spielen macht immer mehr Freude.
Denn beim Üben gilt: Regelmäßigkeit macht den Meister!
Üben hat aber vielfältigen Wert:
Abgesehen vom Spaß daran fördert die Musik die Vernetzung und die Leistung im Gehirn, die Intelligenz, das soziale Miteinander (Zusammenspielen, auf den anderen reagieren, einfühlen, zuhören, sich einbringen,… ), das Konzentrationsvermögen,... Üben ist eigentlich eine sehr meditative Tätigkeit. Es wird gelernt, ein „Problem“ von mehreren Seiten anzupacken (spielerisch, emotional, technisch,.. ) man lernt auch, dass man für die Dinge, die man gerne tut, auch konsequent sein muss. Das gilt nicht nur für Musik. Durch das Instrument erlernen lernt man auch viele andere Dinge im Leben.
MEINE INSTRUMENTENFAMILIE:
Holzblasinstrumente (wegen der Verwandtschaft zur Klarinette und dem Rohrblatt aus Holz)
MEIN ALTER:
ca. 170 Jahre
MEINE GRÖßE:
Sopransaxophon: 65 cm
Altsaxophon: 74 cm (Gesamtrohrlänge 102 cm)
Tenorsaxophon: 79 cm (Rohrlänge 131 cm)
Baritonsaxophon: 101 cm (Rohrlänge 214 cm)
MEINE FARBE:
meistens gold, sonst silber, seltener bunt
MEIN TONUMFANG:
etwas über 2 1/2 Oktaven (mit Flageolett-Tönen über 3 1/2 Oktaven)
MEINE VORFAHREN:
die Klarinette und einige Blechblasinstrumente
ICH BESTEHE AUS:
Mundstück aus Kautschuk oder Metall, S-Bogen und Korpus aus Messing, Klappen aus Metall mit Lederpolstern
SO BRINGT MAN MICH ZUM KLINGEN:
durch Blasen kommt das Rohrblatt und mit ihm die Luftsäule zum Schwingen. Durch die Griffe werden die Tonhöhen verändert
SEHR GERNE SPIELE ICH GEMEINSAM MIT:
anderen Saxophonen, Trompeten, Posaunen und einer Rhythmusgruppe in einer Big Band, aber auch mit Klavier, Kontrabass und Schlagzeug im Quartett und und und...
MEINE LIEBLINGSMUSIK:
Jazz, Pop und Rock'n'Roll, aber auch Klassik
WAS ICH BESONDERS MAG:
Improvisation, das bedeutet schöne Melodien frei erfinden, wie man im Jazz oder Pop oft hört.
Auch in der Klassik kan man improvisieren: Bach und Mozart waren zum Beispiel nicht nur großartige Komponisten, sondern auch begnadete Improvisatoren
WAS ICH ÜBERHAUPT NICHT MAG:
wenn man mich unachtsam behandelt oder wenn man mich zu lange im Koffer lässt
BESONDERHEITEN:
ich bin ein transponierendes Instrument, d.h. es erklingt ein anderer Ton, als in meinen Noten steht!
Aber keine Angst, ich kann mit jedem Instrument zusammen spielen, wenn jeder seine Noten bekommt!
VERSCHIEDENE SPIELTECHNIKEN:
neben der üblichen Spielweise (legato, staccato usw.) kann man auch den Ton stark verbiegen (Pitch Bending), mit der Zunge schnalzen (Slap Tongue), mitsingen (Growl) und und und...
WENN DU MIT MIR SPIELEN MÖCHTEST...
solltest du zumindest 8 Jahre alt sein, vorne keine Zahnlücken mehr haben und viel Freude an der Musik haben
DAS WÜNSCHE ICH MIR:
viele begeisterte neue Saxophonistinnen und Saxophonisten